Flirten & Sex Hübsche Frau flirtet am Telefon

Published on Juni 4th, 2014 | by Randolph

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Wie man mit einer Frau am Telefon flirtet und sie verführt

Viele Männer machen beim Flirten einen großen Fehler, nachdem sie bereits die Telefonnummer einer Frau bekommen haben. Sie schreiben ihr nämlich bloß eine SMS, vielleicht sogar erst 3 Tage später. Manch einer fragt sich vielleicht, wo dabei das Problem liegt. Doch dieses ist mehr als offensichtlich. Denn eine enge Beziehung baut man nur durch Gespräche auf. Eine Nachricht zwischendurch ist zwar in Ordnung, aber darauf sollte das Ganze nicht basieren.

Man überzeugt eine Frau durch das, was man sagt und wie man es sagt. Ihre Nummer hat sie einem mit Sicherheit erst gegeben, nachdem man ein Verhältnis zu ihr aufgebaut hat und sie sich von einem angezogen gefühlt hat. Beim Flirten per SMS dürfte es einem oft recht schwer fallen, wirklich authentisch zu wirken und jemanden zum Lachen zu bringen. Beim Gespräch am Telefon hingegen ist das hingegen kein Problem. Man erhält eine direkte Reaktion vom Gegenüber und lernt die Person dahinter kennen. Die Unterhaltung läuft dadurch sehr viel spontaner und echter ab. Das ist es auch, was viele von einem Anruf abhält: Sie müssen direkt auf das Gesagte reagieren und haben keine Zeit, darüber nachzudenken.

Bei Nachrichten kann man sich stets Zeit lassen und alles überprüfen – Klingt das auch wirklich gut? Interessiert sie das? Genau das ist der Fehler. Man hat nicht umsonst die Telefonnummer bekommen, denn man hat es geschafft, eine Verbindung aufzubauen und ein spannendes Gespräch zu führen. Dies gilt es, weiterhin aufrechtzuerhalten. Denn im Gegensatz zu Männern muss das Interesse einer Frau nicht nur einmal geweckt werden, sondern stets erneuert werden. Ein Telefonat ist dafür die perfekte Möglichkeit.

Warum sprechen so wichtig ist

Jeder Mensch „spiegelt“ seine Mitmenschen. Das tut er in der Regel unterbewusst und bekommt davon gar nichts mit. Allerdings spiegelt er nicht alle Mitmenschen, sondern nur jene, zu denen er ein gutes Verhältnis hat. Im Alltag könnte sich ein Mann beispielsweise kurz ans Kinn fassen, nachdem die Frau gegenüber sich durch die Haare streicht. Sofern der Mann die Frau mag, tut er dies ganz von alleine. Das praktische daran ist, dass das ganze auch anders herum funktioniert. Es ist oft witzig anzusehen wenn eine Person in der Nähe ständig die selbe Körperhaltung einnimmt wie man selbst.
Wenn man einen anderen Menschen spiegelt, dann wird ein sogenannter Rapport zu ihm aufgebaut. Auf Deutsch: Die Beziehung verbessert sich und entsteht ein Vertrauensverhältnis. Soweit so gut, aber was hat das mit einem Telefonat zu tun? Beim Gespräch ist der genutzte Sinnes Kanal der Auditive. Hierbei steht die Stimme im Vordergrund. Die Frau wird also automatisch noch mehr Gefallen an einem finden, wenn man ihre Stimme spiegelt. Dabei sind wesentliche Merkmale die Tonlage, Lautstärke sowie der Rhythmus und das Tempo des Gesprochenen. Im Gegensatz zum Spiegeln der Körperhaltung ist dies sehr einfach, da es für das Gegenüber nicht erkennbar ist. Bei der Körperhaltung muss man hingegen stark aufpassen, dass man den anderen nicht zu offensichtlich nachahmt. Das Sprechen ist also wichtiger, als viele denken. Mit dieser einfachen Methode kann man kinderleicht die Beziehung zu einer Frau verbessern.

Vom Vertrauensverhältnis zur Anziehungskraft

Natürlich ist es nicht genug das sich die Frau mit einem wohlfühlt. Denn der Mann will nicht ihr Freund sein, sondern ihr Liebhaber. Also heißt es im nächsten Schritt sexuelle Anziehungskraft erzeugen. Hierbei zeigt der Mann das er selbstsicher ist, ohne zu übertreiben. Das er ein Alphamann ist, ohne jedem erzählen zu müssen er sei der Boss. Er wird direkt sein und sich nicht hinter einer Maske verstecken. Er wird die Verantwortung für die folgenden Ereignisse übernehmen und das nächste Date organisieren. Er wird ihr nicht anhänglich wie ein Hund hinterherhecheln, sondern seine eigene Meinung vertreten ohne zickig und sturr zu wirken. Gleichzeitig wird er mit Begeisterung von den wichtigen Dingen in seinem Leben sprechen ohne einen Funken Negativität. So gelingt es ihm das die Frau an seinen Lippen klebt.

Die Angst vorm Scheitern

Es gibt nur einen großen Fehler im Leben. Nämlich die Angst davor, einen Fehler zu machen. Wenn man einmal wirklich ehrlich zu sich selbst ist, hat man schon jede Menge Gelegenheiten verpasst, nur aufgrund der Angst vorm Scheitern. Die Frau also nicht anzurufen, wäre ein riesiger Fehler. Wer die Frau hingegen anruft und dabei nicht erfolgreich ist, macht keinen Fehler. Es gibt hierbei kein Versagen. Stattdessen lernt man davon. Der Trick bei der Sache ist es, einen Fehler nicht als Misserfolg zu betrachten, sondern als Feedback. Erfolgreiche Menschen machen tendenziell mehr Fehler im Leben und können diese auch vor sich selbst und anderen eingestehen. Sie unterscheiden sich dadurch von anderen, dass sie aus daraus lernen. Nur wer Fehler macht, kann Erfahrungen sammeln. Und nur wer Erfahrungen sammelt, kann daraus lernen und Erfolg haben.

 

 

Foto: © Grekov – photodune.net


Über den Autor

Randolph beschreibt sich selbst als Exzentriker und absoluten Hedonisten. Sein großes Vorbild ist der Schriftsteller Oscar Wilde.



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