Flirten & Sex

Published on Dezember 9th, 2014 | by Anchu Kögl

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Pornos machen dein Sexleben kaputt

Heutzutage sind wir nur wenige Klicks von Unmengen an kostenloser Pornografie entfernt. Diese Möglichkeiten nutzen viele Männer, die meisten sogar tagtäglich. Auch ich habe früher so gut wie täglich Pornos geguckt, obwohl ich eine Freundin hatte. Doch wusstest du, dass Pornos dein Sexleben zerstören können?

Durch Pornografie bekommst du häufig ein völlig verzehrtes Bild davon, wie Sex auszusehen hat. Pornos sind wie viele Actionfilme: übertrieben und surreal. Doch das bemerken wir oft nicht.

Plastikbrüste

Die Darsteller werden stundenlang vorbereitet. Da wird geschminkt, aufgespritzt, angeblasen, Genitalien werden gebleicht, usw. und während des Drehs wird dann vor allem eines getan: Geschauspielert. Orgasmen werden vorgetäuscht, die unnatürlichesten Stellungen werden eingenommen und alles ist darauf aus, dass es für den Zuschauer gut aussieht. Deshalb sollten wir eines nicht vergessen: Es ist nur ein Film.

Sex aus Pornos entspricht im seltensten Fall der Realität. Die meisten Frauen sehen nicht so aus wie die Pornodarstellerinnen, sind nicht innerhalb von 2 Minuten erregt und kommen auch nicht 8 Mal während dem Sex. Des Weiteren wird Nähe und Zärtlichkeit, ein schöner und wichtiger Aspekt von Sex, komplett vernachlässigt. In Pornos wird nur gerammelt. Doch ist Sex so viel mehr als nur rein-raus.

Verstehe mich nicht falsch, ich hatte auch schon Pornoähnlichen Sex mit Frauen, die ähnlich wie Pornodarstellerinnen aussahen – und es war geil. Jedoch war immer auch Leidenschaft, Wertschätzung und Nähe dabei, was in Pornos nur selten der Fall ist.

Deshalb ist es wichtig, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Gerade junge Männer, die erst wenig oder noch gar keinen sexuellen Erfahrungen hatten, haben oft ein verzerrtes Bild von Sex und davon, wie sie eine Frau befriedigen können.

Doch geben dir Pornos nicht nur ein verzehrtes Bild von Sex, sondern sie haben auch zu Folge, dass du den Kontakt zu deinem eigenen Körper verlierst. Wenn du zu Pornos masturbierst, ist die Stimulation sehr visuell. Jedoch ist Sex viel mehr: spüren, riechen, schmecken, entdecken. Durch Pornografie sind wir Männer aber sehr stark auf visuelle Reize und auf die Genitalien beschränkt. Wir vergessen, dass letztendlich unser ganzer Körper ein Lustinstrument ist.

Aus diesen Gründen gucke ich persönlich schon Längerem keine Pornos mehr. Und ich muss eingestehen: Seitdem genieße ich Sex viel mehr. Deshalb kann ich dir nur ans Herz legen, mit dem Pornogucken aufzuhören oder es zumindest nur in homöopathischer Dosis zu tun. Dein Sexleben wird es dir danken!

(Falls es dir schwer fällt mit den Pornos aufzuhören, kann dir dieser Artikel helfen.)

Hat dir dieser Tipp gefallen? Ich habe zu dem Thema Sex einen kostenlosen Ratgeber zusammengestellt. Darin erkläre ich, was in meiner Erfahrung wichtig für guten Sex ist und wie du Frauen um den Verstand vögelst. Vor allem gehe ich darauf ein, wie du die weibliche Psyche stimulierst – was das Wichtigste ist, um Frauen den besten Sex ihres Lebens zu schenken.

Besserer Sex – Der kostenlose Ratgeber

 

Fotos:
© pixabay.com – mikegi, cheifyc
© Anchu Kögl


About the Author

Das ist ein Gastartikel von Anchu Kögl. Anchu ist Autor, Unternehmer und Weltreisender. Er schreibt über die Bedeutung von Männlichkeit –beim Sex, im Umgang mit Frauen und vor allem auch im Umgang mit dir selbst.



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