Flirten & Sex

Published on April 23rd, 2016 | by William B. Desmond

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Letzte Lösung Vaterschaftstest

Viele Männer plagt die Frage „Ist mein Sohn/Tochter auch wirklich mein Sohn/Tochter?“ Viel zu oft hat man schon gelesen, dass Frauen aus reiner Geldgier wohlhabenden Männern schnell mal ein Kind untergejubelt haben. Laut Experten und aktuellen Statistiken geht man davon aus, dass mindestens zehn Prozent der Neugeborenen in Deutschland als Kuckuckskinder ihr Dasein fristen. Um letztendlich wirklich Gewissheit zu bekommen, bleibt es oft nicht aus, einen Vaterschaftstest machen zu lassen, der endlich Klarheit ins Dunkel bringt. Doch dieser kann, zumindest in Deutschland, nur im gegenseitigen Einvernehmen durchgeführt werden.
Damit der Vaterschaftstest auch wirksam ist, bitte folgende Dinge beachten:

Privat erstellte Tests

Diese Art von Tests werden vor Gericht nicht anerkannt. Nur wenn die Einwilligung aller Erziehungsberechtigten vorliegt und die Proben unter Aufsicht von den betroffenen Personen genommen worden sind, ist dieser auch zulässig. Wer soll sonst bezeugen, dass die Proben wirklich von den richtigen Personen eingesandt wurden. Zum anderen sind solche Tests, die ohne Zustimmung sowohl vom Erziehungsberechtigten, wie auch des Kindes vorgenommen werden sogar strafbar.

Biologischer Vater

Ein Vaterschaftstest kann nur den „biologischen Vater“ ermitteln. Doch wie die Gefühle dem Kind gegenüber ausfallen, hat nichts damit zu tun. Nur weil jemand schwarz auf weiß hat, dass er der Vater eines Kindes ist, muss nicht zwangsläufig eine Bindung da sein. Umgekehrt ist es natürlich genauso, hat ein Mann jahrelang mit einem Kind zusammengelebt, mit ihm getobt, gelitten und Freude empfunden, werden diese väterlichen Gefühle nicht von heut auf morgen weg sein, nur weil auf dem Papier steht, „die Vaterschaft ist nicht erwiesen“.

Richtigkeit der Tests

Nicht immer sollte man auf das Ergebnis vertrauen. Vaterschaftstest weisen zwar eine 99,9 %ige Wahrscheinlichkeit auf, dennoch sind die Tests so komplex und schwierig, dass auch hier schon Fehler unterlaufen sind. Mögliche Ursachen können Proben sein, die auf dem Weg ins Labor oder auch schon vorher verunreinigt wurden, aber auch mangelhafte Untersuchungsmethoden. Selbst eine Verwechslung der Proben ist mitunter schon vorgekommen.

 

 

Foto: © pixabay.com – PublicDomainPictures

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Über den Autor

ist ein begeisterter Lebens- und Verführungskünstler, der die meiste Zeit des Tages der persönlichen Weiterentwicklung widmet. Getreu dem Motto Johann Wolfgang von Goethes: "Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun."



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