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Published on August 7th, 2016 | by Sebastian D.

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Im Urlaub ist Vorsicht geboten!

Andere Länder andere Sitten und das gilt nicht nur in Bezug auf das Essverhalten, Sittenempfindung oder allgemeine Regeln. Gerade im Straßenverkehr staunen Urlauber oftmals nicht schlecht, über die Strafen, die hierzulande ganz anders geahndet werden. Daher empfiehlt es sich schon im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, was wo wie geahndet wird.

Alkohol und Handy am Steuer

Als Grundsatz sollte jeder, egal wo er sich aufhält, das Auto lieber stehen lassen, sobald Alkohol ins Spiel kommt. Gerade im Ausland kann das wesentlich teurer werden, als beispielsweise in Deutschland. Bei allen gleich ist jedoch die Menge an Alkohol im Blut, an der sich die Höhe der Strafe bemisst. Wer sich in Belgien alkoholisiert erwischen lässt, kann mit einem Bußgeld ab 170 Euro rechnen. Gleich um die Ecke liegt Luxemburg, hier können es auch durchaus mal 100.000 Euro sein. Sogar Haftstrafen können die Folge von Alkohol am Steuer sein. In Finnland beispielsweise hantieren Gesetzeshüter ab und an damit.

Einigkeit herrscht in Europa beim Bedienen eines Handys während der Fahrt. Es ist über alle Grenzen hinweg verboten. In Spanien können hierfür 200 Euro Bußgeld verhängt werden, was die Urlaubskasse sicher belastet. Wer im Auto also auf das Handy angewiesen ist, sollte sich, egal, ob in Deutschland oder im Ausland eine Freisprechanlage einbauen lassen.

Vollstreckung der Bußen auch in Deutschland!

Wer glaubt, dass Bußgelder in Deutschland keinen Bestand haben, der irrt. Ab einem Bußgeld von 70 Euro können diese auch zu Hause vollstreckt werden. Experten raten hier dazu, schnell zu reagieren. Sollte es Einwände gegen das Bußgeld geben, muss dies möglichst zeitnah dem Bundesamt für Justiz mitgeteilt werden. Dies hat seinen Sitz in Bonn und ist für die Anträge von ausländischen Behörden und deren Bearbeitung zuständig. Doch Vorsicht, auch private Geldeintreiber versuchen an Gelder zu kommen. Hier sind vor allem „NIVI“ oder „European Parking Collection“ ein Begriff. Beide Unternehmen haben keine Befugnis vom Staat. Sollte Post dieser beiden Organisationen ins Haus flattern, empfiehlt sich eine sofortige Rechtsberatung.

 

Fotos: © pixabay.com – skitterphoto

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Über den Autor

ist ein absoluter Fitness-Freak und Kampfkunst-Fanatiker. Wenn er nicht gerade Artikel für mannblogger schreibt, ist er an den Stränden Europas bei seinen drei Lieblingstätigkeiten zu finden: Trainieren, Surfen und Feiern.



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