Flirten & Sex Goldgräberin greift nach dem Geld

Published on Oktober 29th, 2014 | by William B. Desmond

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Finger weg von Goldgräberinnen (Gold-diggers)!

Die Partnerwahl fällt nicht immer ganz einfach. Daher prüfe, wer sich ewig bindet, so die Weisheit. Es ist tatsächlich nicht ganz einfach zu entscheiden, ob eine Person nun wirklich perfekt passt. Viele Frauen verlangen teuren Schmuck und exklusive Geschenke. So manche Frau wünscht sich den Einkauf mit der Kreditkarte vom Schatz oder gemeinsamen Urlaub auf einer exklusiven Urlaubsinsel, auf der gewöhnliche Urlauber sich keinen Urlaub mehr leisten können. Diese Damen sind dem einen oder anderen Herren bereits ein Dorn im Auge. Ist es in Ordnung, wenn die Dame des Herzens es vor allem auf Geld abgesehen hat?

Und woran erkennt man solche Frauen? Meist wird die Goldgräberin einen direkt zum Gehalt fragen. Sie wird den Mann durchleuchten und austesten wollen. Sie wird jedes kleine Statussymbol blitzschnell erkennen, sei es das teure Smartphone oder die kostbare Uhr. Sie wird davon sprechen wie schön sie es findet auf einer Yacht in einem Land wie Monaco zu dinieren und dort den Sonnenuntergang zu genießen. Sie wird abfällig über Leute reden „die nix aus ihrem Leben machen“. Das dies alles Zeichen eines geringen Selbstwertgefühls sind, sollte jedem Mann sofort ins Auge stechen.

So gilt es insbesondere für Besserverdiener, dass sie sich in Acht nehmen sollten. Denn so einige Damen wünschen sich ganz speziell einen Ehemann der ganz besonders viel Geld zur Verfügung stehen hat, der in einer exklusiven Wohngegend wohnt und der spendabel ist. Nun hat aber nicht jeder Herr für die Dame immer die Spendierhosen an. Und sicherlich ist es auch recht wichtig, welche Art von Frau sich interessiert. Insofern sollten die Herren sich in Acht nehmen, welche Frau ein genaues Auge auf sie wirft. Selbst wenn die Dame des Herzens besonders verführerisch ist, was nützt es dann, wenn sie Zuhause sitzt, nichts verdient und dann auch noch an das Geld herankommen möchte. Ist dann ein Gütertrennungsvertrag angebracht?

Wie viele Güter und welche Güter sollen denn mit einer Dame geteilt werden? Viele Herren haben ja tatsächlich auch Spaß daran der Herzensdame teure Geschenke zu machen, wenn diese sich denn darüber freut. Eine Dame freut sich über teuren Schmuck, vielleicht auch einmal über schöne Bekleidung oder sie freut sich über einen komfortablen Alltag mit allen Schikanen. Hier sind die Überlegungen der Herren gefragt. Welche Qualitäten sollte die Dame denn mitbringen? Sollte sie möglichst charmant, verführerisch und zugleich sparsam sein? Sollte sie gern auch einmal Geld ausgeben wollen? Vielleicht eignet sich ja eine Dame, die sich in der Freizeit gern in Clubs aufhält oder besser eine Dame, die den Tag in der Arbeit verbringt. Hier müssen persönliche Entscheidungen getroffen werden. Schließlich will die Herzdame dann auch vorgezeigt werden und soll am besten von allen anderen auch noch bewundert werden.

Die Herren haben es sicherlich schwer und müssen gezielt Entscheidungen über die Qualitäten der Dame treffen. Soll die Frau der Träume nicht nur gut aussehen, sondern selbst auch viel Geld verdienen? Ist es auch in Ordnung eine Frau zu nehmen, die selbst in keiner gehobenen Position arbeitet? Derartige Fragen entscheiden sich oft schon nach kurzer Zeit, nach der eine attraktive Frau kennengelernt wird. Die Freundin oder zukünftige Ehefrau träumt sicherlich von einem Leben im Luxusrausch. Wenn der Herr der Träume freiwillig Geld spendiert, ist es im Grunde ja auch kein Problem. Aber grundsätzlich ist den Herren in höheren Positionen ja doch geraten, dass sie eine Frau im Bereich einer schönen Karriere wählen und tunlichst die Finger von den Damen lassen, die lediglich einen finanziellen Aufstieg suchen. Herren haben sicherlich auch weitaus mehr Freude an einer Frau mit Kultur, einer gehobenen Ausbildung und einer Position, die sich öffentlich sehen lassen kann.

 

Foto: © photodune.net – Pressmaster

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Über den Autor

ist ein begeisterter Lebens- und Verführungskünstler, der die meiste Zeit des Tages der persönlichen Weiterentwicklung widmet. Getreu dem Motto Johann Wolfgang von Goethes: "Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun."



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