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Published on Dezember 28th, 2016 | by William B. Desmond

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Effektive Methoden um Ansprechangst und Schüchternheit zu überwinden

Schüchternheit unter Männern ist hierzulande das Normalste der Welt. Auch die Frauen leiden darunter, denn wer macht sich schon gerne zwei Stunden hübsch, frisiert sich, schminkt sich, legt sich die tollsten Sachen zurecht, trägt heiße Unterwäsche nur um dann vergebens darauf zu warten bis ein selbstbewusster Mann vorbeikommt? Da die meisten Damen viel lieber angesprochen werden als selbst die Initiative zu übernehmen, können sie dann auch bloß aus einem kleineren Pool wählen. So ist es z.B. besonders für zugezogene Frauen aus Ländern wie Italien erstaunlich auf einmal weniger angesprochen zu werden und sie fühlen sich gleich weniger begehrenswert als in ihrer Heimat.

Spricht man die Männer darauf an warum sie sich zieren mit der netten Dame von nebenan zu flirten, hört man oft die absurdesten Ausreden. Sie erfinden solche ganz einfach um sich ihrer Angst nicht stellen zu müssen. Beispiele: “Die Frau sieht aus, als wäre sie in Eile”, “Sie ist eigentlich doch nicht mein Typ, erst fand ich sie superheiß, jetzt ist sie doch nicht mein Typ”, “Sie sieht schlecht gelaunt aus”, “Ich habe jetzt keine Zeit dafür”, “Ich will erst etwas essen”, “Bin nicht in der Stimmung” usw. usf. Es gibt Tausende dieser Ausreden.

Die effizientesten Methoden zur Überwindung der Schüchternheit kommen aus der Verhaltenstherapie und der Selbsthypnose. Hier sollen einige Übungen vorgestellt werden, die noch heute umgesetzt werden können um das Selbstbewusstsein zu stärken und der Ansprechangst den Garaus zu machen.

Den emotionalen Zustand verändern

Wer auf einer Partyinsel oder an einem sonnigen Strand im Urlaub war kennt es sicher; man taut auf, wird lockerer, hört plötzlich auf alles so ernst zu nehmen und lässt die Sau raus. Kurz gesagt: Man ist in einem gewissen Rausch, einem stark veränderten emotionalen Zustand. Selbst schüchternen Männern fällt es dann leichter aus ihrer Haut zu fahren und mit Frauen anzubandeln. Somit ist dies ein Weg zum Erfolg und wir können diesen Zustand modellieren.

Nach einer tollen Massage, einer Rennfahrt, einem guten Workout oder aufregenden Aktivitäten fühlen sich viele Männer gleich fitter und selbstbewusster. Es ist so als könnte man plötzlich Bäume ausreißen. Dies ist die Zeit loszulegen und Frauen kennenzulernen. Wer gut drauf ist, kommunikativ und selbstbewusst auftritt wirkt automatisch anziehend auf andere, denn die meisten Menschen vermissen dies in ihrem Leben allzu oft.

Andere Mittel sind das Ausgehen mit Freunden um dabei seine Komfortzone zu verlassen, wie z.B. beim Karaoke oder Improvisationstheater. Ein weiteres bewährtes Mittel ist das sogenannte Powerposing. Hierbei nimmt man körperlich Siegerposen ein. Also Posen, die man vermutlich nach dem Gewinn von einer Million Euro einnehmen würde. Die Arme werden hochgestreckt, die Fäuste geballt und ein gewinnendes Grinsen wird aufgesetzt. Am Besten unterstützt durch einen lauten Yippie-Schrei. Der Körper trickst den Verstand aus und lässt ihn glauben, er wäre bereits in der Position eines Siegers. Übrigens auch eine erstklassige Übung kurz vor einem Bewerbungsgespräch.

Die soziale Komfortzone Schritt für Schritt erweitern

Diese Methode ist durch Bestseller wie „Feel the Fear and Do It Anyway“ bekannt geworden. Man fängt klein an und steigert sich dann immer mehr bis man seine Furcht überwunden hat. Dies kann bei Angst vor Wasser genauso funktionieren wie bei Angst vor dem Fahrstuhl, Angst sich durchzusetzen oder eben der Angst davor fremde Frauen anzusprechen.

Hier ein Beispiel für eine solche Übungsreihe:

  1. Frage 10 fremde Leute nach der Zeit
  2. Grüße 10 fremde Leute mit einem Hallo und einem Lächeln
  3. Frage 10 Leute nach etwas und baue daraus ein Gespräch auf. Am besten ist es, wenn man dabei gleich noch Humor einbaut. Also wenn man nach dem Weg fragt, sagt man anschließend etwas wie: “Du schickst mich doch in die Walachei oder?”
    Ideen zum Erstkontakt: Fragen wie das Wetter wird, nach Bauwerken wie Denkmälern fragen, Leute fragen ob sie einen Film empfehlen können der gerade im Kino läuft oder einen angesagten Club in der Nähe.
  4. Frage 10 attraktive Frauen nach denselben Dingen und spinne das Gespräch weiter
  5. Mache 10 attraktiven Frauen ein Kompliment
  6. Mache 10 attraktiven Frauen ein Kompliment, versuch mehr über sie zu erfahren, sie kennenzulernen und frage nach ihrer Nummer oder geh besser noch gleich einen Kaffee mit ihr trinken

Wenn man solche Übungen macht, gerät man in einen Flow. Es ist ein guter Trick, wenn man auf eine Party geht sofort mit jedem zu quatschen und high-fives auszutauschen. Denn dadurch kommt man wieder in den Flow und lernt schnell Menschen kennen. Wenn man dann eine attraktive Frau trifft hat man zum einen keine Blockaden mehr im Kopf und zum anderen kennt man dann schon haufenweise Leute auf der Party die man ebenfalls in ein Gespräch einbinden kann.

Die Schüchternheit durch Hypnose besiegen

Um förderliche Glaubenssätze zu implementieren und zu festigen, bietet sich die Selbsthypnose an. Man begibt sich in Trance und sagt sich dann gezielte Suggestionen auf die einen unterstützen wie “Ich liebe die Frauen und Frauen lieben mich”. Nun muss man heutzutage kein Hypnose-Buch mehr dazu lesen oder einen Kurs besuchen, denn es gibt glücklicherweise gute Produkte auf dem Markt, die einem helfen die Ansprechangst zu überwinden. So hat beispielsweise die Flirtcoaching-Akademie Royal Campus hier eine Audio-Hypnose geschaffen, die das Unbewußte bei jeder Anwendung positiv beeinflusst und motiviert. In der geführten Hypnose lernt man, Flirtsituationen lockerer zu nehmen und erhält mehr Selbstvertrauen.

Dies waren die wichtigsten Methoden um sich seiner Furcht vor dem anderen Geschlecht zu stellen. Doch sie müssen angewandt werden und sich zu einer Gewohnheit entwickeln, denn nur die Übung macht den Meister oder in diesem Fall den Meisterverführer.

 

Foto: © stockfresh.com – konradbak


Über den Autor

ist ein begeisterter Lebens- und Verführungskünstler, der die meiste Zeit des Tages der persönlichen Weiterentwicklung widmet. Getreu dem Motto Johann Wolfgang von Goethes: "Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun."



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