Flirten & Sex Männer beim Armdrücken

Published on September 26th, 2014 | by Randolph

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Eigenschaften die den Alpha-Mann vom Beta-Männchen unterscheiden

Alpha-Mann und Beta-Männchen. Diese zwei Begriffe schwirren immer mal wieder durch den Raum. Sie stehen für die zwei typischen Männertypen. Jeder Mann gehört einer Gruppe an. Doch natürlich gibt es auch Männer die beide Typen in sich vereinen. Ein Alphamann mit Beta-Männchen Eigenschaften oder ein Beta-Männchen mit einigen Alpha-Mann Eigenschaften. Doch was genau ist ein Alpha-Mann und was ein Beta-Männchen? Und was unterscheidet die Beiden voneinander?

Der Alpha-Mann – der Starke und Selbstsichere

Der Alpha-Mann zeichnet sich vor allem durch sein Selbstbewusstsein aus. Ihm ist es egal was andere von ihm denken. Er ist sich seiner Selbst bewusst und strahlt das auch aus. Wenn er einen Raum betritt, umgibt ihn sofort eine Aura des Besonderen. Er zieht alle Blicke auf sich, vor allem die der anwesenden Damen. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen und er hat ständig eine tolle Frau an der Seite. Für eine Beziehung oder eine Ehe wird er sich jedoch eher eine ihm unterlegene Frau aussuchen. Er will den Ton angeben und wie ein Kapitän sein Schiff selbst durch widrige Gewässer lenken. Er steht für die klassische Rollenverteilung in einer Beziehung.

Zu seinem Selbstvertrauen ist ein ausschlaggebendes Merkmal seine Unerschrockenheit in bestimmten Bereichen. Er hat keine Angst und scheut keine Herausforderung. Dies ist auch der Grund, weshalb die Gruppe auf ihn setzt. Denn wem traut man mehr zu? Einem selbstsicheren Charakter, der sich durchsetzen kann oder einem Schwächling, der nicht weiß wohin es geht. Auch Männer finden Alphamänner cool, weshalb sie in Filmen häufig anzutreffen sind. Ein praktisches Beispiel hierzu: Nehmen wir an, jemand muss einen Berg bezwingen. Wen will man lieber an seiner Seite haben? Den erfahreneren starken Bergsteiger oder jemand, der bereits beim Anblick des Berges nervös und ganz blass wird.

Er findet Herausforderungen großartig. Denn dies stählt seine Persönlichkeit und lässt ihn reifen. Er weiß um die Belohnung, die ihn erwartet, wenn er aus seiner Komfortzone tritt. Oft ist es die hübsche Frau, die von allen anderen Kerlen nur angesehen, aber nie angesprochen wird. Für den Alpha ist diese Situation hingegen eine willkommene Chance seine Männlichkeit zu leben.

Im Umgang mit Frauen weiß er genau was er will. Er gibt den Kurs an und lenkt die Beziehung nach seinen Wünschen. Diese Selbstsicherheit wirkt unglaublich sexy auf die Damenwelt, da sie selten ist. Betas lassen sich von ihren Freundinnen herumschubsen, folgen ihnen wie brave Schoßhündchen und sind generell wie Blättchen im Winde ohne Standhaftigkeit. Somit zeichnet ihn jene erotische Dominanz aus, die nicht umsonst auch Frauenschwärmen wie dem fiktiven Christian Grey, aus dem beliebten Werk „Shades of Grey“ zu eigen ist. Er ist ein Macher, der gerne die Kontrolle und Macht in den eigenen Händen hält.

Gleichzeitig wird der gesunde Alphamann nicht herrisch oder grausam. Er lenkt die Gruppe gerne, doch nicht mit Zwang oder Manipulation. Ihm ist eine positive Dominanz zu eigen, deshalb wirkt er trotzdem freundlich, denn die Menschen können sich bei ihm fallen lassen. Es fällt ihnen leicht ihm zu vertrauen und auf seine Kompetenz zu bauen. Dominanz wird in unserer Gesellschaft oft fälschlicherweise als etwas negatives betrachtet, doch sehen viele nicht wie schön es ist, sich beispielsweise im Flugzeug einfach zurücklehnen zu können und dem Piloten seine harte Arbeit machen zu lassen.

Der Alpha-Mann ist zudem Ehrgeizig. Er setzt sich Ziele und tut dann alles dafür, diese auch zu erreichen. Natürlich nicht auf Kosten anderer, sondern aus eigener Kraft. Und da er an sich glaubt, erreicht er seine Ziele auch. Wenn er einen Fehler macht hat er auch den Mut diesen zuzugeben. Er ist nicht darauf aus, andere zu blamieren oder in ein Fettnäpfchen treten zu lassen. Ein Alpha-Mann legt oft viel Wert auf sein Äußeres aus Gründen der Ästhetik. Er trägt häufig gute Kleidung, hat eine moderne Frisur und ist dabei topmodisch unterwegs. Er strahlt die totale Männlichkeit aus und verkörpert das Image eines Macho-Man.

Das Beta-Männchen – der Schüchterne und Unsichere

Das Beta-Männchen zeichnet sich vor allem durch seine große Unsicherheit aus. Ihm ist es ausserordentlich wichtig, was andere von ihm denken. Er ist kein Anführer sondern eher ein Mitläufer. Er hat kaum eine eigene Meinung und lässt sich schnell von anderen beeinflussen. Zudem kann er eigene Fehler oder Missgeschicke nicht zugeben und ist immer auf der Suche nach Ausreden. Er entschuldigt sich ständig und für alles und jeden. Bei dem weiblichen Geschlecht sind seine Chancen eher gering, weil er beispielsweise nicht respektiert wird. Und wenn er doch das Glück hat und eine Frau findet macht er es sich oft selbst wieder kaputt.

Durch sein geringes Selbstbewusstsein wird er schnell eifersüchtig. Er hat immer Angst die Partnerin an einen Alpha-Mann zu verlieren. Ein Beta-Männchen ist auch eher ein Anhänger der Kategorie „Couch-Potato“. Er hat viele Träume, aber er tut nichts dafür diese umzusetzen. Während der Alpha-Mann ein Macher ist, ist das Beta-Männchen groß im Abwarten. Irgendjemand wird es schon erledigen, scheint oftmals sein Motto zu sein. Statt aktiv sein Leben in die Hand zu nehmen, passieren ihm ständig bloß irgendwelche Dinge. Er will um jeden Preis dazugehören und schießt dabei oftmals übers Ziel hinaus. Durch seine ständige Unsicherheit vergibt er viele Chancen und macht sich selbst das Leben schwer.

Schicksal oder eigener Antrieb?

Jeder Mann gehört einer Gruppe an. Doch ob Alpha-Mann oder Beta-Männchen liegt manchmal nicht in unserer Hand. Manche Männer sind sozusagen zum Alpha-Mann geboren. Ihre Erziehung, ihr Umfeld und ihre Erfahrungen haben sie zu dem gemacht der sie sind. Anderen hat das Schicksal ein Leben als Beta-Männchen zugeschrieben. Doch mit ein bisschen Glauben an sich selbst und reichlich Training kann aus fast jedem Beta-Männchen eines Tages ein Alpha-Mann werden. Man muss es nur wollen und immer fest das Ziel vor Augen haben. Denn wenn es etwas gibt was einen erfolgreichen Alphamann ausmacht, dann ist es die Tatsache, das er an sich glaubt und sich seinen Ängsten und Herausforderungen stellt.

 

Foto: © photodune.net – ollyi


Über den Autor

Randolph beschreibt sich selbst als Exzentriker und absoluten Hedonisten. Sein großes Vorbild ist der Schriftsteller Oscar Wilde.



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