Life & Fun Tipps um gut anzukommen

Published on April 25th, 2018 | by William B. Desmond

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7 Tipps um auf einer Party gut anzukommen

Bring jemanden mit

Wer nette Gäste mitbringt, der hat immer jemanden zum unterhalten und wird sich wohler fühlen. Wer als Mann hübsche Damen mitbringt ist natürlich besonders beliebt bei Männlein und Weiblein. Letztere sind vielleicht nicht unbedingt erfreut über die unerwartete Konkurrenz, aber der Mann wird mit Sicherheit attraktiver auf sie wirken. Man sollte es jedoch vermeiden aufeinander zu sitzen und immer bei den mitgebrachten Bekannten seine Zeit zu verbringen. Es ist besser, andere miteinander bekannt zu machen, dann wird man automatisch zum Mittelpunkt des Geschehens und wirkt sozial.

Sich jedem Gast vorstellen

Es gibt Stammtische und Hauspartys wo sich die Menschen einreihen mit einem kurzen Hallo in die Runde. Dies sollte vermieden werden. Stattdessen geht man herum und schüttelt jedem die Hand, stellt sich vor und nimmt selbstbewusst und selbstverständlich Augenkontakt auf. Wem dies nicht so leicht fällt, der kann einfach als einer der ersten auf der Party erscheinen, wenn noch wenige Gäste eingetroffen sind.

Alkohol trinken auf einer Feier

Nicht zu viel trinken

Es ist amüsant, dass selbst in Osteuropa, wo auf Feiern viel getrunken wird, man komisch angeblickt wird, wenn man sich als Gast aufgrund des hohen Alkoholpegels plötzlich gehen lässt. Der Schein muss also stets gewahrt bleiben auch in einer Runde voller feierlustiger Menschen. Es ist unwahrscheinlich, dass man ein zweites Mal eingeladen wird, wenn die Trunkenheit offensichtlich wird.

Lockere Gespräche statt ernsten Diskussionen

Der Tag ist oft gefüllt mit ernsten Themen, seien es die Nachrichten am Morgen oder das Arbeitsmeeting am Nachmittag. Auf einer Party sollte damit spätestens Schluss sein. Hier kann philosophiert werden oder man kann tolle Erfahrungen ausgetauschen und Witze zum Besten geben. Jedoch sollten keine Diskussionen vom Zaun gebrochen werden. Vermeidet man es bewusst, wird jeder Anwesende die Gespräche mit einem mit einer guten Laune und Emotion verknüpfen, anstatt mit einem bitteren Beigeschmack.

Finde etwas über die Menschen heraus

Man sollte sich stets bemühen mehr über eine Person herauszufinden. Die Leidenschaften im Leben und warum diese so wichtig für die Person ist. Zum Beispiel geht der eine Gast gerne Angeln. Man kann nachhaken und ihn fragen, was es dabei zu beachten gilt. Er wird sich bedeutend fühlen und anerkannt. Gleichzeitig wird er über etwas sprechen, was ihm ehrliche Freude bereitet. Schon hat man ein positives Gefühl geweckt, etwas gelernt und vielleicht einen neuen Freund gewonnen und sei es nur für den einen Abend.

DJ auf einer Party

Halte dich von der Tanzfläche fern

DIe Musik ist laut und man kann nur mit Körperkontakt Menschen kennenlernen. Die Tanzfläche ist nur zum Tanzen, aber nicht für ein soziales Treffen da. Natürlich kann man Tanzen, wenn man daran Spaß hat, aber es sollte eben nie als Ausrede dienen, wenn man doch eigentlich jemanden kennenlernen wollte.
Mindestens genauso unsinnig ist es, am Rande einer Tanzfläche mit einem Glas in der Hand den Tanzenden zuzuschauen. Es drückt einen Mangel an Selbstbewusstsein aus und zeugt von Langeweile.

Networken

Ob für Dating, Business, gemeinsame Hobbies oder neue Parties, jeder Kontakt ermöglicht ein Vorankommen. Gute Networker sind mächtig, denn sie haben Zugriff auf Ressourcen, die andere nicht haben. Ein Freelancer hat mehr Jobs zur Auswahl, der Arbeitslose hat plötzlich jemanden, der ihm bei der Bewerbung hilft oder gar ein Jobangebot hat, der Politiker lernt potentielle Spender kennen und der Blogger gewinnt neue Leser hinzu. Deshalb kann man hier ruhig Kontakte sammeln und später anschreiben. Ein einfaches “Hey, wir sollten mal gemeinsam etwas unternehmen.” reicht vollkommen aus für den Einstieg.

 

 

Fotos:

© pixabay.com – StockSnap, Engin_Akyurt, facundowin


Über den Autor

ist ein begeisterter Lebens- und Verführungskünstler, der die meiste Zeit des Tages der persönlichen Weiterentwicklung widmet. Getreu dem Motto Johann Wolfgang von Goethes: "Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun."



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